Schweinelenden-Toast an Champignon-Rahm

Schweinelenden-Toast an Champignon-Rahmsauce

Toast de longe de porc à la crème de champignons

Toast di lonza di maiale con salsa di crema di funghi

Food, Foto and Art – Reiner Grundmann

Die Champignons (AgaricusSyn.Psalliota), zu deutsch auch Egerlinge oder Angerlinge, sind eine Pilzgattung aus der Familie der Champignonverwandten (Agaricaceae).
Die Typusart ist der Wiesen-Champignon (Agaricus campestris).[1]

Quelle: Wikiwand

P R O L O G

..Schweinelende vom Wildschwein – etwas magerer aber gut.
Quelle: Schweinefreunde e.V.

„Croque Monsier“ Die Geister scheiden sich und scheitern beim Versuch zu klären ob der Herrentoast nun das Gleiche ist wie der „Croque Monsier“ oder ob es lediglich nur die Übersetzung ist oder ob man es mit einem geschmolzenen Käse macht oder ohne und überhaupt.

Fakt ist: Am Schluss ein Ei auf den „Croque Monsier“ macht ihn zum „Croque Madame“ – so einfach ist das also – Ei drauf, schon isses weiblich.

Und dann: Zwiebeln dazu oder nicht? – jeder Gastwirt macht da scheints sein eigenes Ding und nennt es dann, ja, eben Herrentoast und gibt dem männlichen Gast damit die Chance, sich mit der laut durchs Lokal gerufenen Bestellung ein wenig Gehör und maskuline Geltung zu verschaffen.

„Bring ma a mol nu an Herrendoast, Schorsch“ „Es gidd blous nu an Dada Dieder“

Der Franke sagt:

„Mir worschd. Nouchadla ess ma des Ding aus aaner fremden Küchen halt als Schwainelendenmedalljong aff Kasdenweißbroud mied aaner Soß vom Champingpong und aaner Saane kocht

  • gidd – gibt
  • Dada – Tartar, Rinderhack / Schweinehack oder gemischt

Z U T A T E N

  • 150 g Schweinelendenmedaillons vom Wild- oder Hausschwein
  • Sonnenblumenöl oder Butterschmalz
  • Butter
  • 1 rote Zwiebel
  • 150 g Champignons, frisch, braun oder weiß
  • 100 ml Sahne
  • 50 ml Rotwein, trocken (..gerne auch Portwein, für den Koch)
  • ein halbes Kastenweißbrot
  • Salz
  • Pfeffer aus dem Mörser
  • Kurkuma
  • Mehl
  • Milch
  • Petersilie oder kleine Tomaten zur Garnierung

Z U B E R E I TU N G

…Kastenweißbrot mit Schweinelendenmedaillons und einer Champignon-Sahne Sauce ;o)

Rezept:

150 g Schweinelende zu Medaillons aufschneiden und leicht flach drücken, z.B. mit dem Pfannenheber aus Hulz, den ich hab und allseitig auf großer Flamme scharf anbraten und beiseite stellen.

In einer Pfanne Olivenöl oder Sonnenblumenöl erhitzen, gerne etwas Butter dazu schmelzen.

(..nur Butterschmalz zu nehmen ist auch sehr elegant und aromatisch)

1 kleine rote Zwiebel schälen, grob hacken und mit 150 g geputzten und in 5 mm Scheiben geschnittene frische Champignons in der geschmolzenen Butter andünsten, bis die Zwiebel anfängt aromatisch zu duften und die Champignons leicht gebräunt sind.

Mit 100 ml Sahne und 50 ml Rotwein ablöschen, und mit Pfeffer aus dem Mörser und Salz würzen, ebenso mit etwas Kurkuma.

Zum Binden eine Mehlschwitze aus Butter, Mehl und Brühe fertigen und unterrühren, mit dem Fleisch auf kleinem Feuer (Stufe 2 bis 3) noch 4 bis 5 Minuten leicht köcheln, und alles auf einem oder zwei kräftigen Kanten leicht getoasteten Weißbrot anrichten.

Wenn die Medaillons am Schnitt leicht rosa sind, hamma nix verkehrt gmacht.

An gouden…an Kees brauch i kaana, des gäid aa ohne.“

KLICK on Cartoon – hier gehts zu den Rezepten (Veldensteiner Brauerei)

„…seid a boar Joahr hat däi Veldensteiner Brauerei Blaggaaade und

Bäierdeggali mied solche Kadduuns.

Iich finds

fei rechd schäi und lusdich.“

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