Geräucherte Forelle – von Barbara veredelt

Geräucherte Forelle an Apfel-Zwiebel Chutney

Truite fumée avec chutney de pommes et oignons

Trota affumicata con chutney di mele e cipolle

Perigord; Dordogne; Quelle: Pixabay

Forelle Quelle: Pixabay

Food, Photo and Art Reiner Grundmann

Apfel-Zwiebel-Chutney; Barbara Fohrer;

Martin Walker „Brunos Garten“ Diogenes Verlag

Z U T A T E N L I S T E für das Apfel-Zwiebel-Chutney

mise en place

  • 1,5 kg Äpfel, geschält und gewürfelt
  • 2 große Zwiebeln, geschält, fein gehackt
  • 1 L Apfelessig
  • 450 g brauner Zucker
  • 1/2 TL Cayennepfeffer
  • 2 TL Salz
  • 350 g Rosinen
  • 4 Knoblauchzehen, geschält, zerdrückt
  • 3 TL gemahlener Ingwer
  • 3 TL Senf
  • 1 TL gemahlener Koriander
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 3 – 4 Zweiglein von der Petersilie als Garnitur, grob gehackt
  • Roggenbrot, 2-fach geröstet

…..so tolle Sachen – kein Wunder, dass das so gut war.

Z U B E R E I T U N G

Barbara hat gemacht, was Martin Walker ihr unter dem Apfelbaum im Perigord geflüstert haben würde – sie füllte die Äpfel und Zwiebeln in einen Topf, gab die restlichen Zutaten mit hinein und vermengte alles gut mit ihrer geschickten Hand. Auf mittlerem Feuer brachte sie alles zum Kochen und lies es ohne Deckel rund zwei Stunden köcheln auf kleiner Flamme.

Wie mit allem was man am Herd macht, muss man den Topf nebst Inhalt fürsorglich observieren – gegen Ende ist die Gefahr des Anbrennens groß und da sollte man dann schon immer wieder oder ständig umrühren.

Als die Apfelmasse dunkel und sämig war – der größte Teil der Flüssigkeit ist verdampft – füllte Barbara alles in heiße, sterilisierte Marmeladengläser, zwischen Schraubdeckel und Apfel-Zwiebel Chutney legte sie eine Frischhaltefolie, um zu verhindern, dass der Essig das Metall angreift.

Auf die Woche genau wird sie sich wohl nicht daran gehalten haben – aber Martin Walker empfiehlt die Gläser 6 Wochen an einem dunklen Ort zu lagern. (meine Omma tat das immer im Eierkohlen-Keller, wo auch die Brikett lagerten.) Das Chutney ist fast unbegrenzt haltbar. (…dem Essig und dem Zucker sei dies gedankt und dem sterilen Abkochen.)

Martin Walker empfiehlt als Test für (..beim Motor-Öl spricht man von Viskosität) den richtigen Zeitpunkt zum Befüllen der Gläser, wenn das Chutney sich nicht sofort wieder schließt, sobald man einen Holzlöffel durch die sirupartige Masse zieht.

Passt zu Fleisch und Geflügel, vielleicht auch zu Fisch, aber das muss man versuchen, dafür ist es fast ein wenig zu süß.

Ich habe eine schöne geräucherte Forelle dazu gegessen. Wer einen Räucherofen hat findet bei der Jäger- und Lifestyle Seite KRAUTJUNKER.com einen wie immer sehr schön gemachten Artikel nebst Rezepten, auch für die Räucherforelle, hier der link:

Bon Appetit

Brunos Garten – Kochbuch; Martin Walker; Diogenes Verlag

KLICK on Photo. Hier gehts zu den Rezepten.

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