Um zwölf erst aufgestanden? Jetzt Spiegeleier!!!

Um zwölf erst aufgestanden? Jetzt Spiegeleier!!!

Got up from bed at twelve lunchtime? Now mirror-eggs!!! ;o)

Mi sono alzato alle dodici? Adesso uova fritte !!!

Mit Kater aufgewacht? – hier das Rezept. Der Fisch war für die Katz.



Katerfrühstück. Für jeden is das was anderes – für den Küstengermanen muss da immer möglichst saurer toter Fisch dabei sein – bei mir isses Rührei oder Spiegelei (mirror-eggs) in allen möglichen Variationen: Mit Kalbsschnitzel oder ohne, orientalisch mit raz al hanout oder Kreuzkümmel, mit oder ohne Grünzeug wie Basilikum, Thymian, Rosmarin, Knoblauch oder Petersilie, gut gewürzt in jedem Fall.

Z U T A T E N

  • 3 – 4 Hühnereier
  • 1/3 Dose gehackte Tomaten (…z.B. von Mutti – ich habs ausprobiert – Mutti is doch die Beste.)
  • Eine Handvoll Basilikumblätter
  • 1 dicke Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • Butter
  • Meersalz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • Rotwein oder Sangria (…am besten mit dem weitermachen, das der letzte Drink am Vorabend war.)
  • Espresso oder Latte Macchiato

Z U B E R E I T U N G

1 TL Olivenöl in der Pfanne heiß werden lassen. (TL ist der Teelöffel, der kleinere von beiden, notfalls Streichhölzer unter die Augenlider klemmen und genau gucken.)

30 g Butter im heißen Öl schmelzen und schaumig werden lassen. 1 Knoblauchzehe entblättern und in feine Scheibchen schneiden. Im Olivenöl-Butter Gemisch glasig dünsten, nicht bräunen. 3 – 4 Eier in die Pfanne geben und mit Pfeffer und Salz würzen: „Mirror eggs“ also „sunny-side-up“ ist das Ziel.

Gehackte Tomaten in die Pfanne, heiß werden lassen und Basilikumblätter drauf. Wenn die Spiegel-Eier den gewünschten Gargrad haben – noch mal mit Pfeffer und Salz abschmecken und zum Schluß edelsüsses Paprikapulver nach Geschmack auf die Tomaten und die Eier streuen.

Gefrühstückt? Sangria austrinken, ab ins Bett – auch die nächste Nacht wird lang…




Spiegeleier mit Wiener Schnitzel…auch eine Variante…

„Gott sagt, das Fleisch sollt ihr genießen auf Erden – aber wehe ihr beichtet nicht.“

Gut. Also beichte ich hiermit.



Seltsame Frühstücksgelüste für einen Marmeladenheini – Schweineschnitzel mit Salz und edelsüßem Paprika, paniert; Pommes Franz, Spiegeleier, fein gehackte Petersilie drüber. Irgendwie war mir heute nich nach Honig und Blödchen nach dem Aufstehen….und nach den „rockigen Rhythmen“ der „Laufer Stadtstreicher“

(…ich kann nix dafür, die heißen so) war mir irgendwie auch nich….ausserdem wird irgendwann jemand sagen, Reiner – du hast Dein ganzes Leben lang die Kirche verschlafen,

„verschlaf wenigstens nicht den Brexit – äh, Dein Breakfast.“

Die Essensbilder sind vom Reiner Grundmann, das Bild von den Stadtstreichern ist vom Grundmanns Reiner und das Bild vom Pfarrer is von mir.



Hier der link zum Wiener Schnitzel mit Kartoffelwedges – fehlen nur noch die Spiegeleier:

https://foodartandcircumstances.wordpress.com/2019/05/28/wiener-einflusse-in-franken-das-kalbsschnitzel-mit-petersilkartoffeln-und-zitrone

KLICK on Photo.
…hier gehts weiter.

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